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Schwalbenschwanzfräser (Hoffmann W2)

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Détails du produit

Mit diesem Schwalbenschwanzfräser fräst du die Keilnuten für das Hoffmann-Verbindersystem in der Größe W2 – in Längs- wie in Hirnholz. In die Nuten presst du die Hoffmann-Schwalben W2 (10 × 8 mm) ein, die zwei Werkstücke form- und kraftschlüssig verbinden, oft ganz ohne Zwingen und Leim. Weil die Verbindung in jeder Winkelstellung sitzt, eignet sie sich für stumpfe Stöße ebenso wie für Gehrungen und Rahmen.

Der zweischneidige Vollhartmetall-Fräser (VHM, Z2) hat 18° Flankenwinkel, 8 mm Kopfdurchmesser und Zinkengrund, 6 mm Schnittlänge und 45 mm Gesamtlänge; rechtsdrehend, für Weich- und Hartholz. Der Schaft mit Ø 6 mm passt in jede Oberfräse.

So arbeitest du damit

  • Gehrungen ohne Zwingenpark verbinden: Nut fräsen, Schwalbe einpressen – der Rahmen ist sofort belastbar, während die klassische Leimgehrung noch unter Zwingen liegt.
  • Rahmen und Friese in Serie: am Frästisch bekommt jedes Teil die Nut an derselben Position – die Verbindung wiederholt sich passgenau über die ganze Serie.
  • Ins Hirnholz fräsen: der VHM-Fräser schneidet die Keilnut auch in Stirnholz sauber – dort, wo die Hoffmann-Verbindung am häufigsten sitzt.
  • Montieren statt pressen: Verbindungen, die auf der Baustelle zusammenkommen, verspannen sich über die Schwalbe – ohne Leimauftrag vor Ort.

Passt das zu deinem System?

Achte auf die Schwalbengröße: Dieser Fräser ist für die Hoffmann-Schwalbe W2 – für W1 oder W3 brauchst du den jeweils passenden Fräser. Der Ø-6-Schaft braucht eine Spannzange 6 mm: Am RUWI Frästisch Basic, Classic, Classic Performance und Premium gibt es sie als optionale Spannzange, Oberfräsen nehmen ihn direkt auf. Weitere Fräser zeigt die Übersicht der RUWI Fräswerkzeuge.

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